Amoklauf von Winnenden

  • Guido Grandt
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  • gebunden, 300 S.
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Der 17-jährige Tim K. tötete 15 Menschen und nach mehrstündiger Flucht sich selbst. Elf weitere Menschen wurden teilweise schwer verletzt. Doch die offizielle Version des Tathergangs lässt Zweifel aufkommen.

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Am 11. März 2009 stürmt der 17-jährige Tim K. in die Albertville-Realschule in Winnenden, erschießt Schülerinnen, Schüler, Lehrerinnen und einen Mitarbeiter der psychiatrischen Klinik, nimmt sich eine Geisel und tötet in einem Autohaus in Wendlingen weitere Menschen, bevor er die Waffe gegen sich selbst richtet. Insgesamt sterben sechzehn Menschen. Dies ist die "offizielle" Geschichte des Amoklaufs. Aber sie stimmt so nicht! Der Enthüllungsjournalist und Filmproduzent Guido Grandt hat akribisch den Handlungsablauf und die Hintergründe des Schulmassakers nachrecherchiert, die zahlreichen Widersprüche beleuchtet und die Vertuschungen aufgezeigt. Er stellt unbequeme Fragen an die Ermittlungsbehörden und dokumentiert die politischen Auswirkungen des Amoklaufs, die jeden Einzelnen von uns betreffen. Eine packende, kriminalistische und politische Spurensuche nach der Wahrheit, die uns alle angeht.

Guido Grandt war an diesem denkwürdigen Tag hinsichtlich Dreharbeiten selbst vor Ort, als der Amokläufer noch nicht gestellt war. In der Folge beschäftigte er sich sehr intensiv mit der Tat, produzierte einen Film und schrieb dieses Buch. Doch bis heute sind noch immer viele Fragen nicht oder nur sehr unzureichend geklärt, wie etwa:

– Warum wurden „Märchen“ betreffs Identifikation des Täters in die Welt gesetzt?
– Handelte es sich um einen „wahllosen“ Amoklauf oder um „gezielte“ Exekutionen?
– Stand Tim K. bei der Tatausführung unter dem Einfluss von Antidepressiva?
– Beging Tim K. tatsächlich Selbstmord oder wurde er „hingerichtet“?
– Warum wurden die „Liegepositionen“ seiner Leiche verändert?
– Warum wurden die Opfer (scheinbar) nicht obduziert?
– Warum erkannte die Polizei Tim K. als Täter nicht?
– Gab es einen „zweiten“ Täter?
– Warum wurde nach dem Tod von Tim K. ein Polizeieinsatz nach einem weiteren 
Täter verschwiegen?

Nach diesem Buch muss die Geschichte vom Amoklauf von Winnenden neu geschrieben werden.

„Das Buch ist empfehlenswert für alle, die den Sicherheitsbehörden noch nie ganz getraut haben – Verschwörungstheoretiker allerdings werden enttäuscht sein.“ Financial Times Deutschland

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Amoklauf von Winnenden

Amoklauf von Winnenden

Der 17-jährige Tim K. tötete 15 Menschen und nach mehrstündiger Flucht sich selbst. Elf weitere Menschen wurden teilweise schwer verletzt. Doch die offizielle Version des Tathergangs lässt Zweifel aufkommen.