Schloß Schönhausen in Berlin

  • Lars-Holger Thümmler
  • 0030048
  • 28 Seiten, Broschüre, zahlreiche Abb.
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LESEPROBE

Die umfassendsten Um- und Erweiterungsbauten erfuhr das Schloß im Jahre 1764 auf Veranlassung Friedrich II. durch den Baudirektor Johann Friedrich Boumann d.Ä. Die nach der Plünderung durch die Russen notwendig gewordene Innenrenovierung wurde verbunden mit der Ausführung von Anbauten. Der Hof wurde durch eine Verbindungsmauer zu den beiden Flügeln geschlossen und zum Einbau eines prächtigen zweiarmigen Treppenhauses mit kunstvoll geschnitztem Geländer genutzt. Die Anbauten aus dem Jahre 1705 wurden abgerissen und dafür das Haus auf jeder Seite verlängert. Es entstand der Grundriß, wie er sich bis heute erhalten hat.


Auch das Relief auf der Parkseite mit dem Monogramm EC wurde bei dieser Gelegenheit angebracht. Der Festsaal im ersten Stock wurde prächtig gestaltet, die Marmorne und die Cederne Galerie entstanden. Alle Räume erhielten bis dahin nicht vorhandene Kamine. ... viele Räume erhielten Spiegel mit geschnitzten und vergoldeten Rahmen, die Türen wurden verziert, über vielen kunstvolle Supraporten angebracht. ...

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