Jagdschloß Granitz

  • Peter Feist
  • 0030092
  • 20 Seiten, Broschüre, Abbildungen
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LESEPROBE

Das Jagdschloß als Ganzes wird museal genutzt. Neben Einblicken in die Wohnkultur des vorigen Jahrhunderts werden dem Charakter des Schlosses entsprechend Jagdtraditionen und heimatliches Wild der Insel präsentiert.
Das Vestibül, durch das man das Schloß betritt, veranschaulicht eindrucksvoll die klassizistische Baukonzeption, in der hohe, lichtdurchflutete Räume bevorzugt wurden. Der Besucher wird durch unzählige Geweihe, die an den Wänden aufgereiht sind, auf die Zweckbestimmung des Gebäudes hingewiesen.

Wenn man die Eingangshalle durchquert hat, betritt man ein Treppenhaus, das schon fast Erhabenheit ausstrahlt - ein Eindruck der sicher beabsichtigt war.
Von hier führen 4 Treppen in das Innere des Mittelturmes und von dort zum Turmaufgang, der für viele Besucher den besonderen Reiz dieses Schlosses ausmacht. Schon der Aufstieg auf den großen Aussichtsturm ist für die meisten ein Abenteuer. Es geht über 154 gußeiserne Stufen auf einer freitragenden Wendeltreppe aufwärts. ... Schon viele Besucher haben auf dieser Treppe das "Gruseln gelernt" und so mancher kommt beim versuchten Aufstieg nicht über den ersten Absatz hinaus. ...
Wer die Aussichtsplattform in Höhe von 144m erreicht, wird für den anstrengenden Aufstieg oben mit einem herrlichen Blick über die Insel entschädigt. Man sieht über ganz Ostrügen, den Greifswalder Bodden mit den Inseln Vilm und Ruden, zum Festland, über die Oderbucht mit der Greifswalder Oie und bei klarem Wetter bis zu den Inseln Usedom und Wollin.

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