Damals im Heiligen Land

  • Klaus Polkehn
  • 0030009
  • Bildband (24 x 22,5 cm), 256 Seiten
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Wenn Napoleons Ausspruch, dass Geographie Geschichte sei, zutrifft, dann auf das alte Palästina. Trotz der Beschwernisse einer langen, oft gefährlichen Fahrt kamen sie seit Hunderten von Jahren ins Heilige Land: Gläubige und Ungläubige, Wissbegierige und Ignoranten. So unterschiedlich wie ihre Reisegründe waren die Sichten des Mönchs, des Kaufmanns, des Forschers, von Politikern und Militärs.

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Hunderte von Berichten von Reisen ins Heilige Land, nach Palästina, sind aus dem 18. und 129. Jahrhundert überliefert, oftmals akribisch, detailliert, dickleibig. Diese Aufzeichnungen sind die wohl wertvollste Quelle für die Kenntnis vom Palästina des vorigen Jahrhunderts. Vor allem ihnen danken wir das Wissen darum, daß das Heilige Land mehr war als nur eine Ansammlung heiliger Stätten oder der Tummelplatz malerischer (oder furchteinflößender) Beduinenstämme. Neben die Beschreibung der Landschaften und Orte treten Schilderungen der zumeist wenig bekannten bewegten jüngeren Geschichte den Landes zwischen Mittelmeer und Jordan. Wenn eine spätere Legende behauptet, dieses Land sei vor dem Beginn der systematischen jüdischen Besiedlung „öde, rückständig und menschenleer“ gewesen, so zeichnen die Reiseberichte jener Zeit ein anderes Bild, geben Zeugnis von einer reichen Kultur, vom Fleiß arabischer Handwerker und Bauern und von der Fruchtbarkeit der Äcker.

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Damals im Heiligen Land

Damals im Heiligen Land

Wenn Napoleons Ausspruch, dass Geographie Geschichte sei, zutrifft, dann auf das alte Palästina. Trotz der Beschwernisse einer langen, oft gefährlichen Fahrt kamen sie seit Hunderten von Jahren ins Heilige Land: Gläubige und Ungläubige, Wissbegierige und Ignoranten. So unterschiedlich wie ihre Reisegründe waren die Sichten des Mönchs, des Kaufmanns, des Forschers, von Politikern und Militärs.