Der Burgwall von Groß-Raden

  • Peter Feist
  • 0030013
  • 28 Seiten, Broschüre, illustriert
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Nachdem die erste Siedlung und der Tempel zerstört wurden, umgab man das neu errichtete Heiligtum mit einem mindestens 8m hohen Schutzwall. Über die Jahrhunderte hat er kaum etwas von seiner imposanten Größe verloren. Nicht nur für die Kleinen, auch für Erwachsene gibt es hier viel zu entdecken.

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Die erste Siedlung, die hier nachgewiesen werden konnte, bestand aus einer Eingangsbefestigung mit Torhaus, Palisaden und Wassergraben sowie einem ausgedehnten Dorfareal. Auf einer vorgelagerten Insel, dort wo sich jetzt der Burgwall befindet, standen ebenfalls Wohnhäuser. Ein mit Bohlen befestigter Hauptweg führte quer durch die Siedlung über eine Brücke zur Teilsiedlung auf der Insel.
Die zweite Siedlung entstand nach einer gewaltsamen Zerstörung von Tempel, Siedlung und Eingangsbefestigung. Beim Neuaufbau wurde eine Burg angelegt, wahrscheinlich um das Heiligtum besser schützen zu können. In der neuen Siedlung entstanden wesentlich stabilere Blockhäuser aus Holz an Stelle der einfacheren Flechtwandhäuser.
Von der Siedlung führte eine Bohlenbrücke zum Burgwall, die auf ihrer Mitte ein Brückenhaus trug, das als zusätzlicher Schutz für die Burg diente.
Bei den Ausgrabungen wurden in der Siedlung die Arbeitsstätten verschiedener Handwerker, darunter eine Schmiede gefunden. Kern der neuen Siedlung war aber die Tempelburg.

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Der Burgwall von Groß-Raden

Der Burgwall von Groß-Raden

Nachdem die erste Siedlung und der Tempel zerstört wurden, umgab man das neu errichtete Heiligtum mit einem mindestens 8m hohen Schutzwall. Über die Jahrhunderte hat er kaum etwas von seiner imposanten Größe verloren. Nicht nur für die Kleinen, auch für Erwachsene gibt es hier viel zu entdecken.