Hitlers Neue Reichskanzlei

Am 11. Januar 1938 beauftragte Hitler Albert Speer mit dem Neubau der Reichskanzlei.  Speer erinnerte sich nach dem Zusammenbruch in seiner Spandauer Gefängniszelle der Intentionen Hitlers: „Gefordert war lediglich das Übermaß. Hitler wollte durch riesige Proportionen das Volk beeindrucken, auch einschüchtern, und auf diese Weise seine Herrschaft und die seiner Nachfolger psychologisch sichern.“ 

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Bereits im Januar 1939 konnten die Bauarbeiten abgeschlossen werden. Der Gebäudekomplex der Neuen Reichskanzlei zusammen mit dem Borsigpalais und dem Erweiterungsbau von 1930 erstreckte sich über die gesamte Länge der Vossstraße über 422 Meter bis zur heutigen Ebertstraße (damals Hermann-Göring-Strasse) und reichte in die Wilhelmstrasse hinein, wo sich auch der Haupteingang befand.

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Hitlers Neue Reichskanzlei

Hitlers Neue Reichskanzlei

Am 11. Januar 1938 beauftragte Hitler Albert Speer mit dem Neubau der Reichskanzlei.  Speer erinnerte sich nach dem Zusammenbruch in seiner Spandauer Gefängniszelle der Intentionen Hitlers: „Gefordert war lediglich das Übermaß. Hitler wollte durch riesige Proportionen das Volk beeindrucken, auch einschüchtern, und auf diese Weise seine Herrschaft und die seiner Nachfolger psychologisch sichern.“